Öffentliche Verkehrsmittel in NamibiaÖffentliche Straßen in Namibia gehören
zu den Besten in Afrika. Überseebesucher sind
oftmals erstaunt darüber, dass alle Strassen,
die große Ortschaften miteinander verbinden,
geteert, und in einem einigermaßen guten Zustand
sind. Die Hauptdurchgangsstraße von Swakopmund
nach Windhoek (die B2) ist zur Zeit im Bau und
Reisende werden zwischen den Ortschaften
Okahandja und Karibib zur Vorsicht gebeten.
Außer den Teerstraßen haben wir die Sandstraßen
auf denen man die Geschwindigkeit auf 80 –
100km/Stunde begrenzen sollte. Achten Sie auf
unseren Linksverkehr und vermeiden Sie es wegen
dem Wildwechsel (der auf die Teerstraßen sowie
die Sandstraßen zutrifft), nachts zu fahren.
Das öffentliche Verkehrsmittelnetzwerk
ist keinesfalls so gut eingerichtet wie es
Überseebesucher, insbesondere aus Europa,
gewohnt sein mögen. Es gibt keine
Zugverbindungen von Flughäfen in die Städte, bzw.
Dörfer. Es gibt kein U-Bahnnetz – was manche
Besucher aus dem Vereinigten Königreich wohl als
willkommene Abwechslung ansehen werden! Diese
Tatsache jedoch, macht das Reisen – ohne
Fahrzeug – ziemlich schwierig. Namibias
Transportministerium ist fortwährend bestrebt
die Infrastruktur zu verbessern und zu befördern;
wie wir jedoch wissen, ist auch Rom nicht an
einem Tag erbaut. Um einen einzigartigen und
erholsamen Urlaub zu gewährleisten, ist es daher
wichtig, dass Ihr Transport bei der Ankunft in
Namibia geregelt ist. Touristen, die Swakopmund
besuchen möchten, sollten ebenfalls bedenken,
dass keine geplante Busverbindung zwischen
Swakopmund, Cape Cross, Sossusvlei und/oder
anderen Touristenattraktionen vorgesehen ist.
Es gibt einige Taxifahrer, deren Fahrkünste zu
wünschen übrig lassen, wogegen man sich anderen
Taxifahrern ohne weiteres anvertrauen kann –
bitte erkundigen Sie sich diesbezüglich bevor
Sie eine Reise antreten.
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Dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie in anderen
Ländern der Welt sollten getroffen werden:
Wertvoller Schmuck, teure Kameraausrüstung und
andere Wertgegenstände sollten nicht zur Schau
gestellt werden. Ihre (Video) Kamera ist in
einer Schultertasche besser aufgehoben als um
dem Hals. Führen Sie keine großen Barbeträge
mit sich und halten Sie Bargeld aus dem
Blickfeld Fremder.
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Unterstützen Sie Fahrzeugwachtmänner („car
guards“), die sich als solche ausweisen können,
und für ein kleines Trinkgeld auf Ihren Wagen
achtgeben.
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Nehmen Sie niemals Fremde oder Anhalter/Tramper
mit. Geben Sie Bettlern, auch Kindern, kein
Geld.
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Da die Abstände zwischen Ortschaften groß sind,
ist für genügend Treibstoff und Trinkwasser zu
sorgen.
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Bitte keine glimmenden Zigarettenkippen aus dem
Wagenfenster werfen. Diese könnten Feldbrände
entfachen, die wertvolles Weideland vernichten
und unserem Wild schaden könnten. Bitte
versichern Sie sich ebenfalls, dass Lagerfeuer
gelöscht sind, bevor Sie weiterreisen.
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Verlassen Sie Ihre Bleibe nicht ohne
Sonnengläser, Hut und Sonnenschutzcreme (Schutzfaktor
50+).
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Vermeiden Sie es nach Möglichkeit alleine zu
reisen.
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Bedenken Sie: Geschwindigkeit kann tötlich
sein, und fahren Sie nicht unter Alkoholeinfluß.
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Nehmen Sie genug Flüssigkeit zu sich – trinken
Sie reichlich Wasser. Füllen Sie Ihren
Wasservorrat auf wann immer Sie Gelegenheit dazu
haben.
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Wenn Sie sich verfahren, entfernen Sie sich
nicht von Ihrem Wagen. Vom Flugzeug aus ist ein
Wagen leichter zu sichten.
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Unterrichten Sie Familie/Freunde/Fahrzeugvermietungsfirma
von Ihrer geplante Reiseroute und melden Sie
sich in regelmässigen Abständen.
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Schaffen Sie sich „Tracks for Africa“ für Ihr
Navigationssystem (GPS) an – die neueste Ausgabe
ist sehr informativ.
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Vermeiden Sie in den Sommermonaten die Sonne
zwischen 10:00 und 16:00.
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Vermeiden Sie
die Sonne
zwischen
10:00 - 16:00 |
Trinken Sie
viel Wasser. |
Fahren Sien
nicht
unter
Alkoholeinfluβ |
Löschen Sie
alle lagerfeuer
bevor
Sie den
Rastplatz verlassen |
Bleiben Sie
auf der linken
Farbahn ! |
Sonnen-
schutzcreme
andwenden ! |